Miriam Wuttke entwickelte sich aus der figurativen Malerei (1992- 1997) in den abstrakten Expressionismus beeinflusst von der Zeit mit Larry Poons in der Art Students League (1997- 1999).
Seit 2003 sind die meisten Gemälde Teil von Installstionen, abstakte und figurative Themen wechseln sich ab oder bestimmen gleichbedeutend den Bildinhalt. Seit August 2011 arbeitet Miriam Wuttke an einer Serie von Aquarellen, deren Inhalt Gegenstände aus ihrer Performanceserie "Dress to kill" interpretieren. Grossformatige Acrylgemälde für die Einzelausstellung Mai 2013 greifen auf Studioserien mit dem Fotografen Petrov Ahner und Videomaterial aus Performances zurück.